Pacific Garbage Screening (PGS)

Pacific Garbage Screening (PGS)

Das Team von Pacific Garbage Screening (PGS) hat es sich zur Aufgabe gemacht Flüsse und Ozeane von der Plastikverschmutzung zu befreien – angetrieben von dem Willen, die Welt ein bisschen besser zu machen.

Initiiert wurde PGS von der Architektin Marcella Hansch, die während eines Tauchurlaubs mehr Plastikmüll als Fische vor ihrer Taucherbrille sah. Ihr war sofort klar: Wir müssen etwas ändern! In ihrer Abschlussarbeit setzte sie sich intensiv mit dem Thema auseinander und gründete Pacific Garbage Screening.

PGS setzt auf einen ganzheitlichen Ansatz, um die Meeresmüllproblematik zu lösen und gesunde Ozeane zu schaffen. Damit nicht noch mehr Plastik die Meere verschmutzt, setzt PGS schon einen Schritt vorher an, nämlich dort, wo der Müll zum Großteil ins Meer befördert wird: an Flüssen. Die Plattform soll dort das Plastik auf seinem Weg ins offene Meer frühzeitig abfangen. Gleichzeitig hat es sich die Organisation zur Aufgabe gemacht die Gesellschaft für wichtige Umweltthemen, wie Ressourcenverschwendung und den bereits in weiten Teilen sicht- und spürbaren Klimawandel, zu sensibilisieren. Viele dieser Probleme sind miteinander verknüpft und Bildung ist unentbehrlich für ihre Lösung. PGS möchte zu einem verantwortungsvollen und bewussten Umgang mit unseren Ressourcen motivieren und zeigt Möglichkeiten auf, wie nachhaltiges Handeln gelingen und im Alltag umgesetzt werden kann.

Das engagiertes Team besteht aus Wissenschaftlern, Ingenieuren, Architekten und vor allen Dingen aus Meeresliebhabern. Jeder von ihnen hat seine eigenen Aufgaben, seine eigenen Stärken – und seine eigene Geschichte. So gliedert sich PGS in die Bereiche Umweltbildung, Forschung und Entwicklung und PR und Marketing. Jeder ist mit viel Herzblut dabei, denn „es ist nicht unsere Schuld, dass die Welt ist wie sie ist. Es wär nur unsere Schuld, wenn sie so bleibt.“ Deshalb will das Team etwas ändern.

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